Natürlich habe ich Jenna nach den Aktivitäten gefragt, die man unbedingt machen muss, wenn man einmal in London ist. Außerdem hat sie mir auch noch ein paar Geheimtipps verraten – dazu aber später mehr…
Eine ihrer absoluten Empfehlungen ist auf jeden Fall der Skygarden im Bankenviertel von London. Das ist eine Rooftop Bar/ Café im obersten Geschoss eines Bürogebäudes. Als günstigere Alternative zum The Shard hat man hier ebenfalls einen atemberaubenden Blick über die Stadt und kann sowohl ein paar leckere Cocktails oder einen Kaffee, als auch im Restaurant eine Kleinigkeit zu Essen zu sich nehmen. Der Eintritt ist für jeden frei, man muss nur online einen Timeslot auswählen und buchen um reinzukommen. Falls ihr jetzt Lust auf einen Besuch im Skygarden bekommen habt, könnt ihr hier eure Tickets buchen: https://skygarden.london
Lieblingsviertel von Jenna ist unteranderem selbstverständlich Notting Hill gewesen. Das ist der Go-To-Spot um die coolsten Bilder für seinen Instagram Feed zu schießen. Zudem gibt es hier eine Menge an süßen Café’s, die auch den healthy und veganen Lifestyle der neuen Generation unterstützen.


Frühstück im Farm Girl Café
Jenna war im WS18/19 in London, also auch zur Weihnachtszeit.. ihr Highlight war das jährliche Christmas Lights Turn On auf der Regent bzw. Oxford Street einmal live mitzuerleben. „Ein wundervolles Event!“ wie sie mir erzählt hat. In dieser gemütlichen und kuscheligen Zeit, ist es auch toll eine traditionelle Teatime zu machen! Am besten, meint Jenna, kann man das in der Dalloway Terrace oder im The Ivy an der Tower Bridge machen.


Teatime in der Dalloway Terrace 
Teatime im The Ivy
Das waren jetzt wahrscheinlich schon Dinge die der ein oder andere schon kannte oder zumindest schon einmal davon gehört hat. Aber wie ich anfangs schon erwähnt habe, wurden mir von ihr auch ein paar Secret Spots empfohlen…
Für ein cooles, etwas anderes Konzert empfiehlt Jenna den Hidden Jazz Club in einem der alten U-Bahn Schachte Londons. Entstanden ist diese Idee 2017 durch ein Londoner Musiker Pärchen. Mittlerweile gibt es diese Hidden Jazz Clubs auch in San Francisco, Barcelona oder Tokyo. Tickets bucht man über AirBnB und die Location erfährt man dann später zu gegebener Zeit. https://www.hiddenjazzclub.com
Zum Shoppen bietet sich die etwas weniger touristische Marylebone High Street an. Diese verläuft parallel zur Baker Street, vorrangig sind hier Locals unterwegs und es gibt auch den ein oder anderen Independent-Shop.
Last but not least ist Jenna der Meinung man sollte dem The Breakfast Club einen Besuch abstatten. Klingt erstmal nach einem typischen Frühstückslocal ich weiß, aber wenn man nach dem Bürgermeister fragt, gelangt man durch einen Kühlschrank in einen untergelegenen Club! Also erst mit leckeren Avo Toast stärken und anschließend mit ein paar Drinks feiern. Die Breakfast Clubs gibt es mittlerweile in einigen Städten. In London findest du einen in Soho oder bei der London Bridge.
Mehr Infos findest du auch auf der Webseite: https://thebreakfastclubcafes.com









